Als meine Kinder klein waren, habe ich es genossen, ihnen in der Adventszeit allabendlich eine Geschichte vorzulesen, und so jenseits von Hektik und Schokolade Richtung Weihnachten zu gleiten.

Das hätte ich auch gerne als Erwachsene gehabt und so entstand die Idee zu meinem ersten Leseadventskalender "Wunder kommen leise", eine weihnachtliche Kurzgeschichte in 24 Kapiteln.

Es folgte "Arvid und das uralte Versprechen", ursprünglich exklusiv für die Kinder meiner Kirchengemeinde geschrieben und erst dann in die Welt entlassen. "Ein Platz für dich" sollte der letzte sein, aber dann kam mir doch noch eine Geschichte in den Sinn. Durch einen tragischen Todesfall in meinem Freundeskreis und die Arbeit an den "Federwolken" entstand "Die Notwendigkeit von Schnee".

 

In meine Leseadventskalender lasse ich die Erfahrungen aus meiner "Pastorenfrauenzeit"  einfließen. Man kann die Geschichten in einem Rutsch lesen oder jeden Tag ein Kapitel, ganz wie man will. Oder mitten im Jahr, denn Zeit für ein bisschen Weihnachten ist doch eigentlich immer.